Presse & Literatur

2010

 

Heinrich Böll Stiftung – Bildung + Kultur:
„Die China-Berichterstattung in den deutschen Medien“

„Wie Medien über ein Land berichten, das prägt unsere Wahrnehmung von diesem Land ganz entscheidend. Welches Thema wird für die Berichterstattung ausgewählt, was wird weggelassen, welche Stereotypen werden transportiert?“

Die deutsche Berichterstattung über China ist „in China selbst ein Thema geworden. Das Land fühlt sich missverstanden, falsch dargestellt, teilweise gar verunglimpft. Ist diese Kritik berechtigt?“

Autoren

Carola Richter, M.A. ist Kommunikationswissenschaftlerin und Arabistin. Sie studierte an den Universitäten Leipzig und Birzeit Arabistik, Journalistik und Politikwissenschaft. Seit 2004 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Mediensystemvergleich an der Universität Erfurt.

Sebastian Gebauer, B.A. ist Politikwissenschaftler. Er studierte von 2004-2008 in Bochum an der Ruhr-Universität sowie an der Shanghaier Tongji-Universität „Wirtschaft und Politik Ostasiens“. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich chinesischer Umwelt- und Energiepolitik.


 

 


ISBN: 978-3-86928-036-3

Heinrich-Böll-Stiftung e.V.

Juni 2010





2009

 

„Meyers Atlas China“- Die Supermacht China in Daten und Fakten

  • 60 thematische Karten, Grafiken und Tabellen veranschaulichen die entscheidendenInformationen über das Land, seine Menschen, über politisches Leben, Wirtschaft und Kultur
  • Informative Texte mit rund 250 Abbildungen vertiefen die Themen und bieten Einblicke in die
  • Realität der neuen alten Supermacht China
  • Erstellt unter Mitarbeit von Wissenschaftlern mit besten Kenntnissen und Kontakten
  • Ein konkurrenzlos umfassendes, hochaktuelles Werk,das beeindruckende Einblicke in alle Bereiche der Supermacht des Fernen Ostens gibt
  • Für Geschäftsleute, Touristen, Globalisierungsinteressierte und -kritiker, landeskundlich Interessierte, Lehrer, Schüler und Studenten

Aus dem Inhalt:

  • Umweltbelastung
  • Bevölkerungswachstum
  • Urbanisierung
  • nationale Minderheiten
  • Industrie
  • Energiewirtschaft
  • Arbeitsmarkt
  • Verkehr
  • Kapitalmärkte

 

Autoren 
Prof. Dr. Markus Taube 

Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft / China an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und Gründungspartner von THINK!DESK China Research & Consulting München–Shanghai-Hongkong.  Walter-Eucken-Preisträger des Jahres 1998, Gast-Professor der Universität Wuhan, Mitglied des „OECD-China Investment Network“ u.a. Vereinigungen.

Dr. Christian Schmidkonz 

Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Stipendiat des DAAD an der Fu jen University in Taiwan, Doktorand
am ifo Institut für Wirtschaftsforschung in München, Senior Consultant bei Capgemini, Gründungspartner von THINK!DESK China Research & Consulting München –Shanghai-Hongkong. Honorardozent für Wirtschaft in Asien an der Munich Business School.

 

 

Meyers Verlag

224 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-411-08281-0



2008

 

„Aufbruch im Land des Drachen-Arbeiten und Leben in China zwischen Konfuzianismus, Sozialismus und Globalisierung“

 

Das Buch wendet sich an alle, die sich für China interessieren und der Faszination dieses Landes und ihrer Menschen erlegen sind. Es bietet einen Blick hinter die Kulissen, informiert über die verschiedensten Bereiche und vor allem über die Entwicklungen in den letzten Jahren. Es eignet sich daher speziell für Personen, die beruflich direkt vor Ort sind oder die mit chinesischen Unternehmen zusammenarbeiten.

Seit der Kulturrevolution hat sich das Leben in China komplett verändert: das Land hat seither einen historisch einzigartigen Wachstums- und Entwicklungsprozess durchlaufen. Es ist der wettbewerbsintensivste Standort, an dessen Chancen deutsche und internationale Firmen teilhaben wollen. Immer mehr Unternehmen engagieren sich in China, aber auch immer mehr Produkte kommen aus dem Reich der Mitte in unser Land. Innerhalb weniger Jahre verlief die Entwicklung in China von einem „Klassenkampf à la Mao hin zu einem machiavellistischen Ultra-Kapitalismus“.

In dem vorliegenden Buch zeichnen Insider diesen Prozess und die Auswirkungen auf die Gesellschaft auf. Die Autoren der einzelnen, in sich abgeschlossenen Beiträge leben und arbeiten in China oder haben berufliche Verbindungen zu dem Land. Sie geben einen Überblick über das heutige China und vergleichen die Gegenwart mit den einzelnen Stationen der Reformbewegung. Somit tragen sie zur Diskussion und zum Verständnis der heutigen Situation bei.

Die Veränderung der Lebensumstände in China seit den achtziger Jahren wird anhand der Fotos besonders deutlich: Auf der einen Seite die atemberaubende Hochhaus-Skyline der Metropolen, auf der anderen Seite die Epoche, als noch die Fahrräder in den Straßen dominierten, Wandzeitungen Informationen transportierten und keiner an der blauen Einheitskleidung vorbeikam.

 

 

Regina Meier/ Ulrike Reisach (Hrsg.)        

Casimir Katz Verlag

 



Frank Sieren: „Der China-Schock -Wie Peking sich die Welt gefügig macht“

 

China ist im Begriff, die Welt auf den Kopf zu stellen. Um den Boom im eigenen Land nicht zu gefährden, brauchen die Chinesen dringend Rohstoffe. Da sie aus lukrativen Handelsgeschäften über Devisenreserven von über 1000 Milliarden US-Dollar verfügen, können sie fast jeden Preis bezahlen und westliche Konkurrenten problemlos ausstechen. Außerdem verknüpfen sie ihre Versorgungsinteressen mit geschickten politischen Strategien. In Zentralasien, im Nahen Osten und vor allem in Afrika ziehen sie ein Land nach dem anderen durch lukrative Angebote auf ihre Seite und entziehen diese Länder damit dem Einflussbereich des Westens. Gleichzeitig verringert sich die Kluft zwischen Arm und Reich: Noch nie wurden so schnell so viele Menschen der Armut entrissen.
 
Das ist der Beginn eines globalen Trends. Zum ersten Mal in der Geschichte steht der Westen einem ernsthaften Konkurrenten gegenüber – und plötzlich relativiert sich alles: unser wirtschaftlicher und politischer Einfluss und nicht zuletzt die westliche Wertorientierung.

 

Econ Verlag



Kindergeschichten

China hat eine reiche Tradition an Kindergeschichten, die selbständiges Denken und Handeln vermitteln. In der Reihe „Geschichten aus China“ sind diese Geschichten kindgerecht auf Deutsch, Englisch und Chinesisch erzählt und mit Bildern untermalt. Sie eignen sich ideal zum Lesen, Vorlesen oder Nacherzählen und auch für Erwachsene, die Chinesisch lernen.  Im Anhang des Buches befinden sich ausgewählte Vokabeln zum Text. Die Bücher enthalten eine Audio-CD mit den Texten und Vokabeln in allen drei Sprachen von einem Muttersprachler vorgelesen.

 



Das kleine Pferd und der Fluss

Das kleine Pferd wohnt mit seiner Mutter im Wald. Eines Tages bekommt es die Aufgabe gestellt, einen Sack Weizen zur Mühle zu bringen. Auf dem Weg zur Mühle versperrt ein Fluss ihm den Weg. Wie das kleine Pferd dieses Problem meistert und was Kinder daraus lernen können, stellt dieses Buch kindgerecht dar.

 

ISBN 978-3-940497-03-1, 8,90 €
A5, 148 x 210 mm, 28 Seiten

 

 

 



Die Affen und der Mond

Ein kleiner Affe spielt abends neben einem Brunnen. Erschreckt stellt er fest, dass der Mond in den Brunnen gefallen ist. Er und seine Freunde versuchen, den Mond aus dem Brunnen zu retten. Was der kleine Affe dabei lernt, stellt dieses Buch kindgerecht dar.

ISBN 978-3-940497-04-8, 8,90 €
A5, 148 x 210 mm, 28 Seiten

 

 




Gudong ist gekommen

Die Tiere im Wald sind in Aufregung. Der böse Gudong ist gekommen! Alle Tiere wollen fliehen. Doch der Löwe hat eine Idee, und gemeinsam besiegen sie den Gudong. Das geht nur durch gemeinsames Nachdenken.

 

ISBN 978-3-940497-05-5, 8,90 €
A5, 148 x 210 mm, 28 Seiten
 

 

 



2007


Mai 2007

"Asien für den Mittelstand“ unterstützt mittelständische Unternehmer, eine individuelle und umsetzbare Asien-Strategie zu entwickeln, um ihnen ein erfolgreiches Investieren in den unterschiedlichen Regionen Asiens zu ermöglichen. In aufeinander aufbauen Schritten werden dabei Planungs- und Entscheidungsprozesse dargestellt, in denen grundlegende unternehmerische Motive sowie die Chancen und Risiken im Hinblick auf den „Schritt nach Asien“ ausgelotet werden.

 

Zahlreiche Eindrücke über die unterschiedliche Geschäfts- und Arbeitskultur in den verschiedenen Regionen Asiens sowie viele Tipps und Ratschläge für den Umgang mit asiatischen Geschäftsleuten, Behörden, Banken und Beratern werden anhand von Beispielen aus der Praxis anschaulich geschildert.

 

Wer das Buch gelesen hat, kennt danach auch die Grundzüge der Investitionsförderung und der rechtlichen Rahmenbedingungen in den wichtigsten Ländern Süd-, Ost- und Südostasiens. Dabei befasst sich der Autor auch ganz konkret mit den vorhandenen und geförderten Industrien in bestimmten Regionen Chinas, Indiens und Südostasiens, bei letzterem insbesondere mit den Ländern Thailand, Malaysia, Vietnam, den Philippinen und Indonesien. 

 

 

 

Gunter Denk

Asien für den Mittelstand

Strategien statt Illusionen 

Olzog Verlag 2007

368 Seiten, Hardcover

ISBN 978-3-7892-8194-5

EUR 34,00

 

 

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April 2007
China Contact - "Informieren, Kommunizieren und Vernetzen"
"Informieren, Kommunizieren und Vernetzen stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des 2003 gegründeten Chinaforums Bayern e.V.. Eines der größten Probleme im Geschäft mit China ist nach wie vor die mangelnde Transparenz...."

 

 

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April 2007
China Contact - "Deutsche und chinesische Stärken kombinieren"
"Noch vor einigen Jahren war China ein klassischer Verkäufermarkt, Begriffe wie 'Kundenorientierung' und 'Servicequalität' im Handelsalltag waren kaum geläufig. 'Doch dies hat sich geändert', so Wacker...."

 

 

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September 2005
VDWF - "Schnell, schneller, China?"

"In China wird die Welt verändert. Hinter dieser plakativen Kurzformel verbergen sich weitreichende Konsequenzen, nicht nur für die großen, weltweit operierenden Konzerne. Auch der Mittelständler im Sauerland oder im Allgäu wird früher oder später die Auswirkungen zu spüren bekommen...."
 

 

 

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April 2005
China Contact - "Gebrauchsanweisung für China"   
"Es ist zwar eine Binsenweisheit, doch nach wie vor findet sie nicht ausreichende Beachtung: Gut vorbereitet fällt der Einstieg in den gerade für mittelständische Unternehmen oft komplizierten chinesichen Markt leichter...."
Weitere Informationen finden Sie auch unter china-contact.cc
 

 

 

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25. Januar 2005
Süddeutsche Zeitung
- "Gebrauchsanweisung für China"   
"In einem dreiwöchigen Kurs lernen Manager, wie sie vom Boom in der Volksrepublik profitieren können..."
 

 

 

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Januar 2005
China Contact
- "Neues Netzwerk für das Chinageschäft"   
"Am 30. Oktober wurde in München das Chinaforum Bayern als gemeinnütziger Verein zur Förderung der bayerisch-chinesischen Zusammenarbeit gegründet..."
Weitere Informationen finden Sie auch unter china-contact.cc
 

 

 

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September 2004
China Contact - "Erfolgsrezept Kundennähe"   
"Wettbewerb der Standorte - auch in Deutschland. Während Hamburg im Norden mit mehr als 300 chinesischen Niederlassungen in Europa der Standort für Chinesen an sich ist, ist Bayern im Süden das Bundesland mit dem höchsten Exportvolumen Richtung China..."
Weitere Informationen finden Sie auch unter china-contact.cc
 

 

   

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September 2004
Deutschland - Studien

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September 2004
McKinsey Magazin
- "Den Weg der Tradition gehen"
"Stefan Geiger, 34, Geschäftsführer des Chinaforum Bayern e.V. in München, hat in China studiert und das Land danach für verschiedene Projekte bereist..."
 

 

 

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