Die aktuelle Ausstellung „ENCOUNTER OF QUAINTNESS“ ist inspiriert von einem Gedicht des Dichters DU FU aus der Tang-Dynastie, in dem es heißt, dass man auch in der Innenstadt ein zurückgezogenes Leben führen kann, solange man einen Geisteszustand hat, der frei von der Welt, frei von äußeren Einflüssen und sich auf das Wesentliche besinnt. Wir schließen uns dem Gefühl des Dichters an, zur Ursprünglichkeit zurückzukehren, und laden Sie ein, sich in der GALERIE SHANGHAI einen Moment Zeit zu nehmen, um die antike Atmosphäre zu genießen, die durch die Serie von Ölgemälden der Künstlerin ZHAO YONGMEI entsteht.

Für diese Ausstellung haben wir eine Reihe von Gemälden ausgewählt, um die einzigartige Perspektive der Künstlerin bei der Neupositionierung der gestapelten Adern hervorzuheben: Indem sie drei Terrakotta-Figuren, Tongefäße und Buddha-Statuen aus verschiedenen Epochen der Museumssammlung nachzeichnet, zieht die Künstlerin diese Artefakte zunächst aus der historischen Ader von den Han- und Tang-Dynastien bis zu den Yuan- und Ming-Dynastien. Dann entfernt sie die weißen Kästen, die üblicherweise in Museen verwendet werden, um die Schönheit der Artefakte selbst zu betonen, und bettet sie in informative und sehr kohärente Leinwände mit gelb-grauem Hintergrund ein. Mit weichen Pinselstrichen hebt ZHAO den Realismus, das Licht und die Schatten der Ölgemälde und die fleckige, verwitterte und körnige Textur der Fresken hervor.

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