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Rund 95% der Unternehmen in China sind in privatem Besitz. Sie tragen über 60% zum Bruttoinlandsprodukt und rund 80% zur städtischen Beschäftigung bei.

Dennoch sind Privatunternehmen im Vergleich zu Staatsbetrieben häufig benachteiligt. Sie erhalten weniger Subventionen, haben schwierigen Zugang zu Krediten und werden bei öffentlichen Aufträgen benachteiligt.

Um sich dennoch durchzusetzen, benötigen Privatunternehmen in China eine enorme Flexibilität und den Mut, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Sie müssen gleichzeitig die staatlichen Programme im Blick haben und innovativ und kundenorientiert handeln.

Was Chinas Privatbetriebe darüber hinaus auszeichnet, erläutert Frau Dr. Julia Haes, Geschäftsführerin, China-Institut für die deutsche Wirtschaft (CIDW), im Rahmen unseres kommenden Chinaforum Breakfast Clubs mit dem Titel „Unternehmertum mit Hindernissen – Erfolgsstrategien chinesischer Privatbetriebe“.

Dabei erörtert sie, welche Rolle chinesische Privatbetriebe bei der rasanten Modernisierung der chinesischen Wirtschaft in den vergangenen Jahren gespielt haben und was deutsche Unternehmen davon lernen können.

Der Breakfast Club findet am 20. März 2026 um 9.00 Uhr im Haus der Bayerischen Wirtschaft, ExecutiveArea, Max-Joseph-Straße 5, 80333 München statt.

Im Anschluss besteht bei einem gemeinsamen Frühstück die Möglichkeit, sich mit der Referentin und den Teilnehmern weiter auszutauschen und Netzwerke für das Chinageschäft zu knüpfen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 45 €, für Mitglieder des Chinaforums 35 €. Diese ist an der Tageskasse in bar zu entrichten. 

Anmeldeschluss ist der 17. März.

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