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Der Workshop richtet sich an Teilnehmende mit Vorkenntnissen, die in Sachen China an konkreten Fällen und Kontroversen arbeiten wollen. Im Mittelpunkt steht China-Kompetenz als Praxis in der politischen Bildung: Wie entstehen Deutungen über China – alarmistisch wie unkritisch-affirmativ? Welche Aussagen sind empirisch belastbar, welche sind Interpretation oder politisches Framing? Und wie lässt sich das beutelsbach-konform so bearbeiten, dass Kontroversität sichtbar wird, ohne in Scheinausgleich oder Überwältigung zu kippen?

Methodisch verbindet der Workshop Impulse, Fallarbeit und moderierte Diskussionen. Ziel ist ein belastbares, differenziertes China-Bild: nicht „positiv“ oder „negativ“, sondern analytisch, begründet und kontroversitätsfähig.

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