China@Home Webseminar: „Chinas mächtigste Waffe – Exportkontrollen und deren Auswirkungen auf Europa und die USA“
10. Februar, 8:30 bis 9:30
| Kostenlos – 25€Bereits kurz nach der zweiten Amtseinführung von Donald Trump Anfang des vergangenen Jahres drohte dieser mit hohen Strafzöllen gegen die EU, Kanada, Mexiko und China.
Während die meisten Nationen versuchten, durch Verhandlungen ihre Zolllast zu senken, eskalierte der Handelsstreit mit der Volksrepublik. Bis zum Frühsommer 2025 erhöhte Trump die Strafzölle für Warenlieferungen aus China in die USA auf 145%. Gleichzeitig wurde der Verkauf von Halbleiterfertigungsgeräten und Hochleistungschips an die Volksrepublik weiter eingeschränkt. Peking antwortete mit Gegenzöllen in Höhe von 125% und seiner mächtigsten Waffe – der Exportkontrolle von kritischen Rohstoffen und seltenen Erden.
Auch wenn die Exportkontrollen in erster Linie gegen die USA gerichtet sind, betreffen sie auch deutsche Unternehmen und erfordern von diesen vertiefte Kenntnisse der Lizenzierungsprozesse und neue Ansätze für ein De-Risking bei kritischen Rohstoffen.
Im Rahmen unseres kommenden Webseminars „Chinas mächtigste Waffe – Exportkontrollen und deren Auswirkungen auf Europa und die USA“ erläutern Jack Lee, Analyst und Markus Herrmann, Managing Director bei China Macro Group (CMG), die Hintergründe und Strategien von Chinas Exportkontrollen. Darüber hinaus geben sie einen Ausblick auf den künftigen Einsatz von Exportkontrollen und wie sich deutsche Firmen darauf vorbereiten sollten.
Das Webseminar findet am 10. Februar von 8.30 – 9.30 Uhr über ZOOM in englischer Sprache statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 €, für Mitglieder des Chinaforums ist die Teilnahme kostenfrei.
Anmeldeschluss ist der 8. Februar.








