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Schon seit Jahren machen steigende Personalkosten deutschen Unternehmen in China zu schaffen. Doch es sind andere Faktoren, die einige Firmen nun zum Rückzug aus der Volksrepublik veranlassen: Die zunehmende Regulierung des Internets, Überwachung im öffentlichen und privaten Bereich oder die erzwungene Errichtung von Parteizellen — für viele scheint das Gesamtpaket einfach nicht mehr so richtig zu passen.

Einige Firmen, die weiterhin den chinesischen Markt beliefern möchten, weichen auf südostasiatische Nachbarländer aus. Jedoch gibt es mit Fackelmann oder Märklin auch prominente Beispiele, die ihre Fertigung sogar zurück nach Deutschland verlagert haben. Ob dies Einzelfälle sind oder einen generellen Trend darstellt, beleuchtet Dr. Martin Seybold, Rechtsanwalt, Partner und Niederlassungsleiter Peking von Rödl & Partner, im Rahmen unseres kommenden Chinaforum Breakfast Clubs mit dem Titel „Should I stay or should I go? Unsichere Perspektiven für deutsche Unternehmen in China“

Dabei geht Dr. Seybold insbesondere auf das aktuelle regulatorische Umfeld für ausländische Investoren in China ein und erläutert die Vor- und Nachteile sowie seine persönlichen Erfahrungen bei der Standortverlagerung aus China.

Der Chinaforum Breakfast Club findet am 24. September 2019 um 9.00 Uhr in der Festung Rosenberg (Bastion Marie), Festung 1, 96317 Kronach statt. Partner des Breakfast Clubs ist die IHK für Oberfranken Bayreuth. 

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht bei einem gemeinsamen Frühstück die Möglichkeit, sich mit dem Referenten und den Teilnehmern auszutauschen und Netzwerke für Ihr Chinageschäft zu knüpfen.

Anmeldeschluss ist der 19. September.

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