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„De-risking“ und Diversifizierung sind nicht nur Kernideen der neuen China-Strategie der Bundesregierung. Auch die chinesische Seite strebt im Zuge ihrer „Dual-Circulation“-Doktrin eine stärkere Autarkie der eigenen Lieferketten an. Deutsche Unternehmen müssen sich in diesem Umfeld strategisch orientieren und eigene, passende Ansätze für ihr Risikomanagement finden.

In dieser Veranstaltung möchten wir die Thematik von unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und gemeinsame neue Erkenntnisse erlangen, inwiefern sich durch ergänzende Investments in den ASEAN-Ländern im Sinne der sog. „China-Plus-One-Strategie“ das Risiko für deutsche Unternehmen in der Region reduzieren lässt.

Diskutieren Sie Ihre Fragen, teilen Sie Ihre Erfahrungen und knüpfen Sie wertvolle Kontakte für zukünftige Kooperationen.

  • 10:00 Uhr Beginn & Begrüßung durch die IHK
  • 10:15 Uhr Corporate De-risking in China
    • RA Dr. Jörg-Michael Scheil, Partner, SNB Law, Shanghai und Ho Chi Minh City
  • 11:00 Uhr Unternehmensbericht
    • SCHERDEL GmbH – Bedeutung und Auswirkungen von „China plus X“
    Ingo Müller-Meuche, Head of Task Force International, Scherdel Precision Parts (Huzhou) Co., Ltd.
  • 11:30 Uhr Roundtable & Diskussion
    • RA Dr. Jörg-Michael Scheil
    • Ingo Müller-Meuche
    • Louisa de Fallois, Regionalmanagerin Greater China & Mongolei, OAV – German Asia-Pacific Business Association
    • Philipp Dengel, Geschäftsführer, Bayerisches Hochschulzentrum für China (BayCHINA)
  • 12:15 Uhr kleiner Imbiss

Im Anschluss stehen alle Referentinnen und Referenten für Einzelgespräche zur Verfügung.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Führungskräfte und Entscheidungsträger, die ihr Engagement auf dem chinesischen Markt ausbauen möchten

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